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Diese Form der Sauerstoffbehandlung wurde von dem Professor Manfred von Ardenne entwickelt. Über eine Nasensonde oder Atemmaske wird die Atemluft stark mit reinem Sauerstoff angereichert.
Vor der Anwendung wird eine spezielle Kombination von Vitaminen und Mineralstoffen eingenommen, um die Sauerstoffaufnahme im Gewebe zu steigern.
Eine Anwendung in Ruhe dauert etwa 2 Stunden. Ist der Patient ausreichend leistungsfähig, kann die Behandlung unter körperlicher Belastung auf 15 - 20 Minuten verkürzt werden.

Folgende Wirkungen kann man von der Sauerstoff-Therapie erwarten:
- Verbesserung der Kreislaufsituation und  Förderung der  Durchblutung
- Verkürzung der Erholungszeiten nach  Belastung
- Aktivierung der Gehirnfunktionen (Gedächtnis, Reaktionszeit, Konzentration)
- Stressabbau
- Verbesserung der Infektionsabwehr
- Vorbeugung gegen Krebserkrankungen durch Anhebung des Energieniveaus
- Krebsnachbehandlung
- Unterstützung der Leberentgiftung
- Unterstützung der Behandlung leichter depressiver Zustände
- Innenohrschwerhörigkeit nach Hörsturz




Die Ozon-Therapie wird von Therapeuten seit langem mit großem Erfolg eingesetzt. Millionen von Behandlungen wurden in den verschiedensten Formen durchgeführt.

Folgende Erkrankungen kann die Ozonbehandlung positiv beeinflussen oder sogar heilen:
- Arterielle Durchblutungsstörungen: Hirnbereich, an Armen und Beinen, in den Gefäßen
- Wunden und Verbrennungen: offene oder schlecht heilende Wunden, offene Beine (Ulcus cruris)
- Darmerkrankungen: Darmentzündungen (Colitis, Morbus Chron), Darmgeschwüre. Analekzeme, Darmpilz
- Rheumatische Erkrankungen: Die Therapie wirkt am Bewegungsapparat entzündungshemmend u.             schmerzlindernd
- Viruserkrankungen: Aufgrund der vireninaktivierenden und immunaktivierenden Wirkung 
- Altersbedingte Erkrankungen: Konzentrations- und Leistungsschwäche, Vergesslichkeit,                         Schwindelgefühle
- Hauterkrankungen und allergische Reaktionen: als Umstimmungsverfahren, bei Neurodermitis

Darüberhinaus kann die Ozonbehandlung fast mit jeder anderen Therapieart kombiniert werden.


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